AQUATISCHE KÖRPERARBEIT - WATSU  
    
FRANZISKA RAMIN - BERLIN - HAMBURG   
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" Die Schönheit schwerelosen Tanzes im warmen Wasser

Wirkungsvolle Körperarbeit & bedingungsloses Gehaltensein

können uns etwas von dem geben

was uns im tiefsten Inneren nährt & erfüllt.
"

 


bei einer watsusession bleibst  du stets geborgen und sicher gehalten an der Oberfläche. Eine kurze Einstimmung im warmen Wasser und schon bist du eingeladen, den Kopf in meinen Arm zu lehnen. Schliesse die Augen, vertiefe deinen Atem. Ohne etwas tun zu müssen, schwebt dein Körper auf, mit den sanften Wellenbewegungen der Anwenderin mit und findet dabei seinen ganz eigenen Fluss. Spezielle Watsu- und Massagetechniken flechten sich in harmonisches Gleiten. Deine Wünsche und das Behandeln von Problemstellen fliessen mit ein. Am Ende wirst du allmählich in die aufrechte Position gebracht und am Beckenrand  wieder auf die eigenen Füße gestellt. Hier kannst du in Ruhe nachspüren und die Augen öffnen, während ich in der Nähe bleibe.
 

watsu ist für jeden geeignet der sich im Wasser wohlfühlt, es ist aber auch eine ideale Methode, um Wasserängste abzubauen. Es wird genossen von Alt und Jung, von Nichtschwimmern und Menschen mit chronischen Leiden oder mit Behinderung. Für Schwangere ist Watsu wunderbar, um in tieferen Kontakt zum Baby zu gehen. Schwebe selbst noch einmal wie im warmen Fruchtwasser!
 
deN Körper umfliessende wärme und die professionelle Zuwendung lassen rasch Vertrauen und tiefste Entspannung entstehen. Weil die Bewegung viel freier als auf der Massagebank ist, kann die Anwendung um einiges effektiver sein. Die zuträglichen physikalischen Bedingungen des Wassers werden mittels spezieller Techniken genutzt, um den Körper in seine natürliche Ausrichtung zu bringen. Elemente aus Ostheopathie, Spiraldynamik, Feldenkrais, Shiatsu und Atemarbeit wechseln ab mit Tiefengewebsmassage, fachgerechter Dehnung und Gelenkmobilisation.
  • Entlastung, Mobilisation und Reorganisation von Wirbelsäule und Gelenken

  • Rückgang und Prävention von Verklebungen und von Entzündungen der Faszien 
  • Aussetzen von Haltemustern
  • Erweiterter Bewegungsradius
  • Verbesserung von Gangbild, Körperschema und Tiefensensibilität
  • Intensivierung der regenerativen Prozesse 
  • Ausgleich von Symphatikus & Parasympathikus
  • Linderung von Schmerzen, Nervosität, Ängsten, Schlaflosigkeit      
  • Lindernd, präventiv und regenerativ insbesondere bei chronischen Erkrankungen  

  • Effektvolle Unterstützung Herzkreislaufsystem
  • Reflektorische Stärkung der Organe
  • Intensivierung von Stoffwechsel- und Entgiftungsprozessen

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Watsu findet auch seelischen Anklang - man  fühlt sich stimmig - wie neugestimmt. Aquatische Körperarbeit lässt in Heilungs- und Entwicklungsprozesse tauchen, sie kann ein Zugang zu inneren Erlebnisräumen und tieferen Persönlichkeitsschichten sein. Sorgen ans Wasser abgeben, nach innen lauschen. Vertrauen, Weite und Durchlässigkeit erleichtern es, Gefühle anzunehmen, durch sie hindurch zu atmen und loszulassen. Lebensfreude bekommt wieder ihren Platz. Bedingungslos angenommen zu sein und respektvolle Zuwendung zu erfahren, lässt zu einem liebevolleren Umgang mit sich selbst finden. Der allererste Bewegungsraum des Menschen ist Wasser - wir bestehen zu einem großen Teil daraus. Vollständig von der flüssigen Wärme umspielt zu sein, streichelt die Seele und weckt in uns das Gefühl, gehalten und umsorgt zu sein.
einfach abtauchen! Wenn du schon Erfahrung mit Watsu hast und dich von der Dreidimensionalität hingezogen fühlst, bist du eingeladen, dich ganz und gar der vollkommenen Freiheit Unterwasser hinzugeben. Durch bestimmte Bewegungen wird der Tauchreflex ausgelöst. Floaten mit Nasenclip ermöglicht eine unendliche Bewegungsvielfalt, ein Gefühl von Grenzen- & Zeitlosigkeit. Vielleicht erforschst Du diese Welt behutsam gleitend nah der Oberfläche, je nachdem, wie weit du gehen magst. Nach jeder Sequenz schwebst du rechtzeitig wieder auf und spürst dem Erlebten nach.


 
Um meine langjährige Passion unter Wasser zu gehen, zu teilen, habe ich diesen Film gemacht. Das absolute Vertrauen und die Schönheit des Tanzes lässt einen Effekt entstehen, den man im Yoga oder in der Meditation "Kumbhaka" bezeichnet. Im Gegensatz zum stressvollen Zustand der Kurzatmigkeit braucht es immer weniger Atem, der Sauerstoff kommt so jedoch besser im Körper an. Das passive Bewegtsein und die tiefe körperliche und geistige Entspannung sind die Helfer beim Abtauchen in die Innenwelt.  Auch bekomme ich stets das Gefühl, dass es sonst nichts braucht, einfach alles schon da ist, das innere Licht mich nährt.
 
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